Die schnellste und einfachste Methode, sich neue Gewohnheiten anzueignen | Bärndütsch

Jeder hat feste Gewohnheiten, denen er am Tag folgt. Das beginnt mit dem Aufstehen, dem Kochen eines Kaffees oder Tees, einer Dusche, dem Lesen der Tageszeitung usw. Diese Dinge können Sie gezielt nutzen, um neuen Gewohnheiten aufzubauen. Und zwar, indem sie einfach eine neue Gewohnheit an eine bestehende ankoppeln, ähnlich wie bei den Wagons eines Zuges. Nach einer alten Gewohnheit führen Sie eine neue aus. Wenn Sie dieses Muster regelmäßig anwenden, können Sie auch mehrere neuen Gewohnheiten aneinanderhängen. Diese schnelle und einfache Methode ist wesentlich effektiver als neue Verhaltensmuster an bestimmte Zeiten oder Orte zu knüpfen, da die neuronalen Netzte im Gehirn bereits existieren. Wenn Sie noch mehr zum Thema Gewohnheiten wissen möchten, dann besuchen Sie meinen Blog


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Mehr Frauen in Leitungsteams – aber wie? | Bärndütsch

Die meisten Führungskräfte, die ich kenne, wünschen sich mehr Frauen in ihren Leistungsteams, wissen aber nicht, wie sie das anstellen sollen. Ich sage, es ist ganz einfach: formulieren Sie einfach höhere Anforderungen. Wir wissen, dass der Zusammenhang zwischen Selbstüberschätzung und Kompetenz insbesondere bei männlichen Führungskräften ausgeprägt ist. In dem Moment, in dem die Kompetenz-Messlatte höher gesetzt wird, werden sich automatisch mehr Frauen qualifizieren.Wenn Sie mir das nicht glauben, dann vereinbaren Sie direkt auf meiner Website einen Gesprächstermin und wir sprechen darüber.


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Der 21-Tage-Mythos – wie lange dauert es, eine neue Gewohnheit zu festigen? | Bärndütsch

Wenn es darum geht, neue Verhaltensweisen anzunehmen bzw. alte abzulegen, hat jeder schon von der „magischen“ 21 gehört. Der US-amerikanische plastische Chirurg Dr. Maxwell Maltz bemerkte in den 1950er-Jahren erstmals, dass seine Patienten in der Regel 21 Tage brauchten, um sich an die Veränderung zu gewöhnen. Der Mythos war geboren, vervielfältigte sich und hielt sich hartnäckig – kein Wunder, denn 21 Tage sind kurz genug, um inspirierend und lang genug, um glaubwürdig zu sein. Im Durschnitt braucht es aber 66 Tage, um eine neue Gewohnheit in den Alltag zu übernehmen. Genau genommen zwischen 18 und 254 Tagen – je nach Gewohnheit. Die gute Nachricht:

  1. Es gibt keinen Grund, sich zu ärgern, wenn Sie etwas einige Wochen lang ausprobiert haben und es (noch) nicht zur Gewohnheit geworden ist.
  2. Die neue Gewohnheit ein, zwei oder auch mal drei Tage zu „vergessen“, hat keinen messbaren Einfluss auf den Erfolg, eine Gewohnheit zu verankern.
  3. Gewohnheiten schaffen ist ein Prozess fürs Leben und kein einmaliges Ereignis.

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Wie funktionieren Gewohnheiten? | Bärndütsch

Unser Leben ist maßgeblich bestimmt von Gewohnheiten. Dadurch stellt sich die Frage, wie Gewohnheiten eigentlich funktionieren. Interessant ist, dass unsere Gewohnheiten keiner linearen, sondern einer exponentiellen Entwicklung folgen. Konkret heißt das beispielsweise, dass bei einer einmaligen oder auch zehnmaligen Ausführung einer Gewohnheit, noch kein Effekt eintritt. Wer fit werden möchte, wird nach dem zehnten oder auch zwanzigsten Besuch im Fitnessstudio noch keine massiven Effekte sehen, aber nach der hundertsten, zweihundertsten oder fünfhundertsten Wiederholung wird der Effekt deutlich spürbar sein. Die Zauberformel für Gewohnheiten ist zusammengefasst: kleine, intelligente Entscheidungen + Konstanz + Zeit = radikale Ergebnisse. Tipps, wie man positive Gewohnheiten etabliert und negative ablegt, erfahren Sie in einer Vielzahl meiner Blogbeiträge unter https://www.freudiger.coach/newsroom/...


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Leadership Change – simple but not easy | Bärndütsch

Leadership Change – simple but not easy. Diesen Spruch haben wir alle schon oft gehört, doch was ist damit eigentlich gemeint? Intellektuell ist es sehr einfach zu verstehen, wo und wie wir unser Führungsverhalten anpassen sollten, aber das im Alltag umzusetzen ist nicht leicht. Werfen wir einen Blick auf Führungskräfte, die ihr Führungsverhalten verändert und verbessert haben, so zeichnen sich diese im Wesentlichen durch drei Eigenschaften aus: Mut, Bescheidenheit und Disziplin. Wenn ich Leadership-Coachings durchführe, dann sorge ich dafür, dass diesen drei Dingen Rechnung getragen wird. Mut, sich selbst in das Zentrum der Veränderung zu stellen, Themen anzusprechen, die für eine Führungskraft „unbequem“ sind, neue Dinge auszuprobieren, die aus der Komfortzone herausführen. Bescheidenheit, sein eigenes Ego als Führungskraft in den Hintergrund zu rücken. Disziplin, konsequent über längere Zeit und unter Einbezug der Mitarbeitenden an der Verbesserung des eigenen Führungsverhalten zu arbeiten.


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Führungsverhalten verbessern – Effizienz steigern | Bärndütsch

Um das Führungsverhalten zu verbessern und die operative Effizienz zu steigern, gibt es mehrere Themen, die Sie anpacken können. Eines davon ist, effektiver delegieren, ein weiteres Ihre Mitarbeitenden gezielt fördern. Sich auf die geschäftskritischsten Dinge zu fokussieren gehört ebenso dazu, wie stärker als Unternehmer zu agieren oder überschaubare Risiken einzugehen. Bei all diesen Veränderungen des Führungsverhaltens kommt es im Wesentlichen auf drei Dinge an: Klar fokussieren, also wählen Sie ein bis maximal zwei der Themen aus. Ausdauer: Im Regelfall braucht es bis zu 12 Monate, damit ein geändertes Verhalten Teil der Persönlichkeit wird. Ein Coach: Eine Drittperson hilft Ihnen auf Kurs zu bleiben.


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9 Fragen zur Selbstreflexion von Führungskräften | Bärndütsch

Oft werde ich gefragt: Wie kann ich mich als Führungskraft selbst reflektieren? Meine Erfahrung zeigt, dass sich 9 Fragen hier besonders bewährt haben. Unter anderem sollten Sie sich fragen: Wie oft haben Sie im letzten Monat jemanden um Feedback für Dinge gebeten, die Sie getan haben? Wie oft haben Sie im letzten Monat jemanden nach Verbesserungsvorschlägen für Ihr Wirken gefragt? Wie oft sagen Sie Danke für etwas, das Ihre Mitarbeitenden für Sie geleistet haben? Wie gehen Sie damit um, wenn Ihre Mitarbeitenden mit neuen Ideen auf Sie zukommen? Diese und weitere Fragen legen eine ideale Grundlage, um Ihr Führungsverhalten regelmäßig zu reflektieren und zu verbessern.


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Selbstbewusstsein = Kompetenz? | Bärndütsch

Haben Sie schon mit jemandem zusammengearbeitet, der nur halb so gut war, wie er von sich behauptet hat? Oder haben Sie jemanden rekrutiert und festgestellt, dass die im Vorstellungsgespräch vorgegebene Kompetenz gar nicht vorhanden ist? Solche Fehler sind ärgerlich, erst recht, wenn es sich um Führungspositionen handelt. Schlechte Chefs sind der Hauptgrund für demotivierte Mitarbeiter, denn Selbstbewusstsein ist noch lange kein Zeichen für Kompetenz.


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Täglich besser werden – 4 Tipps von Patrick Freudiger | Bärndütsch

Wir alle sind uns bewusst, dass unser Wissen gerade in Zeiten der Digitalisierung schnell veraltet und überflüssig wird. Den Prozess des lebenslangen Lernens sollten wir daher alle verinnerlichen. Viele investieren dabei ihre Zeit in Aus- und Weiterbildungen – doch es gibt noch andere Wege. Ich habe für mich 4 Punkte entdeckt, die mein Lernen effizient gestalten und die ich Ihnen in diesem Video näherbringen möchte. So schaffe ich es ohne zusätzlichen Zeitaufwand pro Jahr 50-60 Fachbücher zu konsumieren und noch dazu 200 inspirierende Ideen mitzunehmen.


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6 Wege zu mehr Agilität | Bärndütsch

Agilität heißt die Organisationsstruktur zu überdenken, Arbeitsabläufe und Prozesse anzupassen, neues Wissen aufzubauen und die Organisationskultur zu verändern. In diesem Video zeige ich 6 Elemente, die in einem Unternehmen entwickelt werden sollten, damit sich Aktivität, Schnelligkeit und Flexibilität einstellen. 


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