Das Phönix-Prinzip erklärt

Das Phönix-Prinzip ist ein Modell, das Führungskräften auf der Reise zur Exzellenz in Leadership hilfreich zur Seite steht. Das Modell besteht aus zehn Elementen. Fünf davon sind äußerlich gut sicht- und wahrnehmbar. Das sind die verschiedenen Rollen, die Führungskräfte einnehmen: Förderer, Unterstützer, Veränderer und Visionär. Je nach hierarchischer Position sind die Rollen unterschiedlich wichtig. Durch Kommunikation kommen diese zum Ausdruck und werden für die Mitarbeitenden erlebbar. Dementsprechend ist es wichtig, die Metakompetenz der Kommunikation gut im Griff haben. Wenn Sie feststellen, dass Sie bei einem oder mehrerer dieser fünf Elementen Handlungsbedarf haben, dann haben Sie im Phönix-Modell fünf weitere Elemente – die des internen Steuerungssystems, das Ihnen hilft, zu neuen Erkenntnissen, zu einer neuen Haltung und zu neuen Ausdrucksformen zu gelangen. Hier finden Sie: den mentalen und emotionalen Zustand, die Wertehaltung, Glaubenssätze und Referenzerlebnisse. Wenn Sie an diesen vier Elementen arbeiten, können Sie sich „neu programmieren“. Das wird durch neue Gewohnheiten, die Sie an den Tag legen, sichtbar. Über die Rollen und die Kommunikation werden diese auch für die Mitarbeitenden sicht- und nachvollziehbar. Mit dem Modell können Sie sich laufend challengen und verbessern.

Wenn Sie noch mehr über das Phönix-Prinzip erfahren wollen, dann lohnt sich ein Blick in mein Buch „Das Phönix-Prinzip, Wege zu neuer Motivation und Exzellenz im Leadership“. Darin finden Sie praktische Anregungen und Tipps, das Modell umzusetzen. Zudem erhalten Sie eine Zusammenfassung aus 60 Jahren Führungsforschung und den wichtigsten Erkenntnissen daraus, kombiniert mit 100 Interviews mit Top Führungskräften.

Wenn Sie weitere Fragen haben, dann vernetzten Sie sich mit mir über LinkedIn.


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Für wen ich das Phönix-Prinzip geschrieben habe

Für wen ist das Buch „Das Phönix-Prinzip, Wege zu neuer Motivation und Exzellenz im Leadership“ gedacht? Stellen Sie sich dazu einmal folgende, simple Frage: Was würden Sie sich persönlich für eine Note auf einer Skala von 1 bis 10 zum Thema „Wie gut kann ich Menschen führen?“ geben? Wenn Sie jetzt spontan nicht mindestens bei einer 9 sind, dann lohnt es sich für Sie, mein Buch zu lesen.

Was Sie darin finden, ist eine Zusammenfassung aus den besten Erkenntnissen aus sechzig Jahren Führungsforschung kombiniert mit der aus 100 Interviews mit Top Führungskräften. Das Ganze ist kondensiert und gebündelt in einem knackigen Modell, das Ihnen hilft, sich selbst als Führungskraft zu reflektieren und durch das Sie sich in Ihrem Führungsverhalten enorm steigern können.


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Der Schlüssel zu wahrem Erfolg - "100% Verantwortung“

Sind Sie gut oder wollen Sie besser werden? Erfahren Sie in diesem Video, warum der Schlüssel zum Erfolg in der Verantwortung liegt, wenn Sie das verstanden haben, steht Ihrem Erfolg nichts mehr im Weg.


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Erfolgreiche Führungskraft? So geht´s

Erfolg liegt im richtigen Verhalten - Erfahren Sie in diesem Video, was eine starke Führungskraft ausmacht.


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Selbstbewusstsein = Kompetenz?

Haben Sie schon mit jemandem zusammengearbeitet, der nur halb so gut war, wie er von sich behauptet hat? Oder haben Sie jemanden rekrutiert und festgestellt, dass die im Vorstellungsgespräch vorgegebene Kompetenz gar nicht vorhanden ist?


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Was ist wirkungsvoller als Sex und Geld?

Im Unternehmen ist es selbstverständlich unangebracht und mitunter sogar strafbar Sex und Geld unter dem Mitarbeitenden zu verteilen – aber Lob und Anerkennung sind ohnehin wirksamer. Empirische Untersuchungen zeigen immer aufs Neue, dass Lob und Anerkennung stärkere Motivatoren sind als Sex und Geld. Die bekannte Talkmasterin Oprah Winfrey wurde einmal danach gefragt, was alle ihre Interviewpartner gemeinsam haben – von der Hausfrau bis zum Superstar. Sie sagte, dass alle gefragt haben, ob sie es gut gemacht hätten. Nach über 30.000 geführten Interviews weiß Oprah: „Alle Menschen streben danach gesehen, gehört und anerkannt zu werden.“ In Unternehmen sieht es ebenso aus, doch neun von zehn Mitarbeitenden sind der Überzeugung, dass sie zu wenig Wertschätzung für ihre Arbeit erhalten. 80% der Vorgesetzten sind allerdings der Überzeugung, ausreichend Wertschätzung zu geben. Kombiniert man die beiden Sachverhalte, entsteht die Schlussfolgerung, dass die meisten Vorgesetzten einer massiven Fehleinschätzung unterliegen.


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Sitzen Sie fest im Driving Seat?

Es ist kurz vor Feierabend und Ihr Chef kommt kurzfristig mit einer Aufgabe zu Ihnen, die Sie bis spät in die Nacht beschäftigen wird. Ihr bester Mitarbeitender eröffnet Ihnen, dass er auf Weltreise gehen möchte und kündigt. Diese und ähnliche Situationen erleben wir immer wieder – und meist stellt sich dann auch die Frage: „Warum passiert das gerade jetzt und warum ausgerechnet immer mir?“ Mit dieser Haltung allerdings erreichen wir nichts, sondern machen uns zum Opfer von Umständen, die wir nicht beeinflussen können. Das Entscheidende in solchen Momenten ist, zurück in den „Driving Seat“ zu finden und für alles Gute und Schlechte, das uns widerfährt die 100-prozentige Verantwortung zu übernehmen. Leichter gesagt als getan, denn schon als Kinder werden wir darauf konditioniert, die Schuld oder Verantwortung abzuschieben. Mit solchen und weiteren interessanten Themen beschäftige ich mich in meinem Buch „Das Phönix-Prinzip – Wege zu neuer Motivation und Exzellenz im Leadership.“ Hier decke ich nicht nur klassische Denkfehler auf, sondern beleuchte diese im Kontext von Führung. Aus den Erkenntnissen der letzten 60 Jahre Führungsforschung sowie der Essenz aus 100 Interviews mit Top-Führungskräften aus unterschiedlichsten Unternehmen entstand das Modell des Phönix-Prinzips, welches Ihnen hilft, Ihr Führungsverhalten zu verbessern.

Wenn Sie mehr darüber wissen möchtet, gehen Sie gerne auf die Webseite www.dasphoenixprinzip.ch und vernetzen Sie sich mit mir über LinkedIn.


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Treffen Sie Entscheidungen richtig?

Täglich treffen wir etwa unglaubliche 30.000 Entscheidungen – die meisten davon jedoch unbewusst und aus dem Bauch heraus. Meist ist allein auf unsere Intuition kein Verlass. Hierzu ein kleines Beispiel von Daniel Kahneman aus dem Buch „Thinking, Fast and Slow“: Wenn ein Schläger und ein Ball zusammen 1,10 Franken kosten und der Schläger einen Franken teurer ist als Ball, wie teuer ist dann der Schläger? Intuitiv antworten wir, dass der Ball 10 Rappen und der Schläger einen Franken kosten. Wenn wir jedoch länger überlegen, wird klar, dass diese Antwort falsch ist, da der Schläger in dieser Rechnung nur 0,90 Franken teurer ist als der Ball. Die korrekte Antwort ist somit der Ball kostet 5 Rappen, der Schläger 1,05 Franken. Das ist ein typischer Denkfehler, der auf unserer Intuition beruht. Solche und ähnliche Denkfehler gibt es auch im Führungsverhalten – diese decke ich in meinem neuen Buch „Das Phönix-Prinzip – Wege zu neuer Motivation und Exzellenz im Leadership“ auf. Im Buch teile ich die Erkenntnisse aus den letzten 60 Jahren Führungsforschung, die durch Interviews mit mehr als 100 Top-Führungskräften aus unterschiedlichsten Unternehme gespiegelt werden. Die Essenz daraus ist das Phönix-Modell.


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Wie bewerten Sie Ihr Führungsverhalten?

Wenn Sie Ihr Führungsverhalten auf einer Skala von 1 (sehr schlecht) bis 10 (hervorragend) bewerten müssten, wie würden Sie dann bei den Themen Zufriedenheit und Wirksamkeit abschneiden? Nutzen Sie als Führungskraft jetzt die Chance, Ihr Führungsverhalten weiterzuentwickeln – in drei aufeinanderfolgenden Tagen. Alles, was Sie dazu brauchen, ist ein geeigneter Ort, an dem Sie Ruhe haben und mein neues Buch „Das Phönix-Prinzip“. Darin wird detailliert beschrieben, wie Sie Ihr Führungsverhalten verbessern.


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